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Kupplungsproblem ...
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fpg
Forum-König


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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 12:47    Titel: Antworten mit Zitat

moin,

... man kann niemanden daran hindern, etwas falsch zu machen.... aber man kann ihn ja wenigstens dabei unterstützen Mr. Green Mr. Green ... es liegt definitiv an der bösen "verlustscheibe".... jede wette Mr. Green Mr. Green

... hp... es besteht ein geometrischer zusammenhang zwischen tiefe und breite der einlaufmarken.... erste näherung kann man über ein dreiecksbetrachtung erlangen Mr. Green


der fpg
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Squirrel
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 12:55    Titel: Antworten mit Zitat

an der kupplung hatte ich seitdem ich die sr500 besitze nie herumgestellt, da ich ja auch keinerlei probleme mit der kupplung hatte. kupplungsspiel und -funktion waren immer perfekt.

kupplungshebel: ich habe probehalber einen ladenneuen hebel rausgekramt - die bohrung entspricht der des alten hebels (soweit mit meßschieber zu messen) und ist etwas größer als der bolzen der da reingeschraubt wird.

der bolzen selber ist glatt und ohne jegliche verschleißspuren.

das thema kupplungshebel können wir damit abhaken denke ich.

´nen neuen knebel kann ich ja mal bei kedo ordern, kostet ja nicht die welt.

edit:

zum einstellen der kupplung:

ich vermute das ding wird dann so eingestellt (bitte korrigieren wenn falsch);

die einstellschraube (da ich sie nun eh draußen habe) wird komplett (und sachte) reingedreht bis sie auf block geht, dann wieder raus bis der kbebel einmal die "auf-ab-bewegung" gemacht hat. dann wird die schraube vorsichtig solange hin-und hergedreht bis die markierung am knebel mit der markierung am gehäuse fluchtet, danach gekontert, fertig.

oder muß ich eine bestimmte höhe des knebels erreichen (durch weiteres herausdrehen der einstellschraube)?

(die fragen beziehen sich nicht auf das problem mit der zuglänge, das ist ja so nicht zu lösen)
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SRatte
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
srratte - du kennst den ton zwischen sohn und mir nicht. er nennt mich freundschaftlich "alter sack", ich ihn daher "fickfehler". das hat nichts mit negativen emotionen zu tun.


ok...dann ist ja gut
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fpg
Forum-König


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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 13:45    Titel: Antworten mit Zitat

moin,

.... auf block nur mit aller grösster vorsicht..... und dann mindestens zwei volle umdrehungen rausdrehen !! eher mehr..... denn durch das einstellen nähert sich der müll zu stark an und dann reisst es dir das gewinde beim kupplungziehen raus.... wenn du bestellst, dann bestell gleich den einstellexcenter mit... der ist häufig auch verschlissen.... aber die ursache is dort nicht zu suchen.... da hab ich schon schlimmer eingelaufene knebel gesehen...

der fpg
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pointer
säxmäschien


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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 14:01    Titel: Antworten mit Zitat

Squirrel hat Folgendes geschrieben:
... ich vermute das ding wird dann so eingestellt (bitte korrigieren wenn falsch);

die einstellschraube (da ich sie nun eh draußen habe) wird komplett (und sachte) reingedreht bis sie auf block geht, dann wieder raus bis der kbebel einmal die "auf-ab-bewegung" gemacht hat. dann wird die schraube vorsichtig solange hin-und hergedreht bis die markierung am knebel mit der markierung am gehäuse fluchtet, danach gekontert, fertig.

oder muß ich eine bestimmte höhe des knebels erreichen (durch weiteres herausdrehen der einstellschraube)?

(die fragen beziehen sich nicht auf das problem mit der zuglänge, das ist ja so nicht zu lösen)


zu dem Einstellen: ich bin mir jetzt nicht sicher, ob du das mit der Fluchterei wie folgt gemeint hast (in dem Fall bitte nicht als Klugscheißerei verstehen):

a) also wenn Schraube "auf Block", dann vorsichtig. Die "auf-ab-bewegung" setzt beim Zurückschrauben sofort ein (erklärt sich von selbst, wenn du Exzenter und Hebel mal aneinander hälst)

b) Die Fluchtung Warze am Motorblock - Markierung am Hebel soll dann in der Stellung fluchten, die beim Drehen des Hebel mit Handkraft gegen die Uhrzeigerrichtung erreicht werden kann (ist also der Punkt, an dem die Kupplungsfedern anfangen, sich dagegen zu stemmen - die drückst du nämlich mit der Hand nicht zusammen). Wenn du da beim Einstellen nicht gegengedrückt hast, dann wäre da schon mal ein gutes Stück des unerwarteten Weges zu finden.

c) bestimmte Höhe des Knebels ist kein Kriterium

Grüße, HP
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fpg
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 14:18    Titel: Antworten mit Zitat

moin,

... um ganz sicher zu gehen, sollte rolf gleich die nadellager des ausrückers ziehen und gegen neue tauschen... gleiches gilt für die druckstange... da sind bestimmt die stahlköpfe eingelaufen.... und wenn man gerade dabei ist: raus mit den getriebelagern, denn nur das hauptlager der kupplung zu wechseln macht ja keinen sinn. bei der genannten laufleistung kann man schon mal über eine neue kupplung nachdenken, incl. der gleitlagerung.... der kupplungskorb wackelt bestimmt wie ein lämmerschwanz.....

die altteile kann ich dir gerne abnehmen.... ich baue gerade zwei neue rennmotore auf, da geht der schrott noch...

der fpg
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Squirrel
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 14:50    Titel: Antworten mit Zitat

fpg ... wenn wir dich nicht hätten Yellow Very Happy Yellow Very Happy Yellow Very Happy

ich hab schon überlegt ob ich gleich eine neue maschine kaufe und ausschlachte Yellow Very Happy Yellow Very Happy Yellow Very Happy um meine kupplung zu reparieren Yellow Very Happy

um an die kupplungsdruckstange ranzukommen muß ich sicher die schrauben auf der kupplung abmachen und die scheiben rausnehmen, oder? dann kann ich zumindest mal die belöge und stahlscheiben bei der gelegenheit auf merkwürdigkeiten untersuchen (hat nichts mit dem eigentlichen problem zu tun). und wenn bei der demontage alles als intakt ermittelt wird darf ich kedo eine nette mail schreiben daß deren kupplungszug mir einige stunden schrauben eingebracht hat le mur
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fpg
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 14:59    Titel: Antworten mit Zitat

moin,

... evt. hat es auch den block erwischt..... lager gefressen und dann aussenring mitgeschleppt..... das war's.... da hilft auch kein lagerkleber mehr............

... wegen der beläge mach dir mal keine sorgen... überlege einfach mal, was passiert, wenn die dünner werden.... nimmt dann das spiel an der hebelei zu oder gar ab ?????? kleine denksportaufgabe Tetschel

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Squirrel
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 15:02    Titel: Antworten mit Zitat

ich schrieb ja schon das mit den belägen hat mit dem problem nichts zu tun. das ist eher interessehalber - falls die angeschossen sind und ich hab sie eh in der hand kann ich auch gleich tauschen. mal sehen, ich hatte schon die beläge einer sr500 mit über 60.000 km in der hand und die konnte man problemlos wieder einbauen.

im tabernakel fand sich nichts - nicht mal metallabrieb. ich glaube nicht so recht an einen defekt der kupplung und habe langsam den eindruck hier einen ganz besonders miesen kupplungszug erwischt zu haben.
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rei97
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 15:05    Titel: Antworten mit Zitat

Squirrel hat Folgendes geschrieben:

um an die kupplungsdruckstange ranzukommen muß ich sicher die schrauben auf der kupplung abmachen und die scheiben rausnehmen, oder?


Also:
An den Scheiben liegt da bestimmt nicht, da der Effekt konträr wäre, aber wenn Du zur Kontrolle der Stange schon aufmachst, kannst Du ja problemfrei die Zentalmutter auf Festsitz kontrollieren. Die Scheiben kannst Du drinlassen. Solange die kleben, ist das für die Mutternkontrolle eine brauchbare Momentenstütze.
Regards
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fpg
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 15:06    Titel: Antworten mit Zitat

moin,

... zu trivial.... schlechtes zubehör..... nein, es wird was ganz dolle schlimmes sein.... etwas, was einen echten experten benötigt ! unter einer komplettdemontage würd ich mich jetzt nicht abspeisen lassen....

der fpg
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Squirrel
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 15:47    Titel: Antworten mit Zitat

sodele,

die beläge sind quasi neuwertig (2,8 mm), die federn allerdings grenzwertig (39 mm-40 mm). aber das ist ja nicht das eigentliche problem. gegen rutschende kupplung könnte ich ja auf jeden fall mal neue federn reinmachen wenn ich das gekröse schon mal aufhabe.

die druckstange ist vorhanden Yellow Very Happy und sieht wie erwartet gut aus.

http://www.squirrelweb.de/bilder/SR500/Druckstange_Aussen.jpg

http://www.squirrelweb.de/bilder/SR500/Druckstange_Innen.jpg

nun stürze ich mich mal noch auf die zentralmutti. wenn die auch nichts ergibt brauche ich eine totalzerlegung Yellow Very Happy Yellow Very Happy Yellow Very Happy

EDIT:

der druckpilz ist nur minimal eingelaufen. die zentralmutti ist fest.

es kippelt und wackelt nichts.

ich denke bevor mir der ganze motor in teilen vor den füßen liegt tausche ich lieber erst mal den neuen kupplungszug. ich kann ihn ja als scherzartikel an kedo zurücksenden Yellow Very Happy

diskussionswürdig sind die kupplungsfedern. teilweise haben sie die als verschleißmaß angegebenen 40 mm, manche sind auf 39 mm. die dürften fällig sein, oder?
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 19:27    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn das die angegebene Verschleißgrenze ist (nachschauen kann ich mir sparen, hast du schließlich schon gemacht), dann wechsel sie natürlich aus. Ist aber schon erstaunlich, v.a. bei der Laufleistung. Was macht ihr Barbaren eigentlich? Das Moped über Winter mir angezogener Kupplung aufhängen? Oder all Furz lang ganz vorne an die Ampel und dann mit eingelegtem Gang auf Gelb lauern? Mr. Green

Und nein, weiter auseinander bauen macht keinen Sinn. Wenn das tatsächlich die Anlaufscheibe gewesen wäre (von der aber Harald sagt, dass es die bei dem Baujahr sowieso nicht gibt - ich kenne so neue SRs nicht und glaube ihm das unbesehen), dann wäre deine Zentralmutter locker gewesen. Dann lass mal hören, ob ein neuer Zug zur wunderbaren Genesung führt.

Grüße, HP
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

ich gehöre zu den leuten die immer an der kreuzung brav den gang rausnehmen (wenn dem nicht so wäre hätte sicher auch die druckstange gelitten) ... was der sohnemann macht weiß ich nicht so genau, aber der hat von den 34500 km nur ca. 4000 absolviert, der rest kommt auf meine kappe Yellow Very Happy
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 20:57    Titel: Antworten mit Zitat

Also:
wenn die ganzen Spielmacher nicht tätig waren , würde ich das unter Paranoia abhaken und selber mal ne heiße Runde drehen...kein Leichtlauföl???
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 21:07    Titel: Antworten mit Zitat

wie gesagt, man muß die einstellschraube am griff ganz rausdrehen (die hängt dann auf der letzten gewinderille) und dann habe ich ca 1 cm leergang auf dem griff. man kann gerade so damit fahren.

das ist definitiv keine paramoia.

vermutlich ist doch der kupplungszug murks - hat sich gelängt oder die hülle hat´s zusammengeschoben. ich besorge mal einen neuen (hoffentlich besseren) und wenns damit erledigt ist gibts ein freundliches scrheiben für die kedo-qualitätskontrolle. sowas habe ich noch nicht mal bei russischen kupplungszügen erlebt!

leichtlauföl? welchen einfluß hat das auf das problem? und nein, drin war gutes delo 20w50 mineralisch von louise wie immer.
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fpg
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

moin,

...bestimmt is dein moped lauter als 95db .....

der fpg
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rei97
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

Also
dann probier das ma mit dem Zug.. und berichte..
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Harald2
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 21:26    Titel: Knubbel Antworten mit Zitat

..nur mal ganz nebenbei:
Nachdem du den Kopplungszug ausgehängt hast:

Drücke den Hebel am Motor mit reiner Handkraft gegen den Uhrzeigersinn. In welcher Stellung stehen der Knubbel und die Markierung ?
Fluchtet das ?

Gruß Harald
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fpg
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BeitragVerfasst am: 21.06.2009 21:29    Titel: Antworten mit Zitat

moin,

... welche massnahmen hätten wohl zu dieser erkenntnis führen sollen..... Mr. Green

- einstellen der kupplung bis zur einstellmarkierung am block
- checken der lagerung des handhebels

wenn (also) beides in ordnung ist, dann sollten die verbleibenden optionen irgendwo dazwischen liegen.... und alles ohne zerlegen der kupplung.....


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