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Achtung: Emil Schwarz Lenkkopflager Anzugsdrehmoment
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Strassenschrauber
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 16:34    Titel: Achtung: Emil Schwarz Lenkkopflager Anzugsdrehmoment Antworten mit Zitat

Für sein Lenkkopflager gibt Emil Schwarz als Drehmoment für die Schraube, die die obere Gabelbrücke gegen die Nutmutter presst, ein Anzugsdrehmoment von 100-120Nm an.

Richtig ist ein Drehmoment von 55Nm.
Ich habe gerade mit Emil Schwarz deswegen telefoniert, er hat mich gebeten, diese Information "in meine Kreise" weiterzugeben.

EDIT: Überschrift geändert
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rei97
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 18:49    Titel: Antworten mit Zitat

Also:
rechne mal bei einem Moment in der Grössenordnung die Flächenpressung in der Verbindung aus....Das kann nur schief gehen.
Diese Lagerung lebt von leichter Vorspannkraft in der Hülse, um die Lager optimal anzustellen.
Da muss wohl was Grundlegendes schief gegangen sein.
Ich lebe lieber mit Dirko in Spiel und einem 0,005er Spiel in der Verbindung bei einem deutlich niedrigeren Preis. Den TÜV hab ich schon ein paar mal aufgeschlaut, warum die Kerolas selbst bei optimaler Einstellung im Radialspiel beim Bremsen klappern. Bei den Schrumpfkühen ist das btw. genauso der Fall obwohl die Kerolas serienmässig drin haben. Bei der SR läst das Bremsgeklapper sogar bei warmem Motor nach, da die Lager dann das Spiel verkleinern.
Die BMWs klappern weiter und kein TÜV hat sich da je drüber aufgeregt.
Regards
Rei97
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Zuletzt bearbeitet von rei97 am 26.11.2012 19:30, insgesamt einmal bearbeitet
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pointer
säxmäschien


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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 19:12    Titel: Antworten mit Zitat

@straßenschrauber: vieln Dank für's Posten der Info von Herrn Schwarz

@Rei: ähm, ich gestehe, dass ich das jetzt nicht verstanden habe und zum Ausrechnen der Flächenpressung zu doof bin. Also, kannst du noch mal im Klartext sagen, was du sagen wolltest? Geht 55 Nm oder 100-120 Nm schief?

P.
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Wir sprechen verschiedene Sprachen, meinen aber etwas völlig anderes
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Strassenschrauber
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 19:19    Titel: Antworten mit Zitat

Mit Dirko hab ich das auch mal versucht.
Das klappt VIELLEICHT bei Kegelrollenlagern, bei den originalen Lagern hat das nicht lange gehalten.

Viele gleichen das Spiel zwischen Lenkdorn und Lagerinnenring des oberen Lenkkoipflagers mit Fühlerlehren band aus, das kann lange halten, wenn es gut gemacht ist.

Das Emil Schwarz Lager in Untergröße zum Einkleben hat seinen Preis.
Dafür erwarte ich, daß es lange, lange hält.
Das tut es, was ich so gehört habe.
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pointer
säxmäschien


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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 19:31    Titel: Antworten mit Zitat

Bei originalen Lagern sollte die Bock-von-hinten-Paste gar nicht notwendig sein, da ist dann was anderes im Argen. Bei KeRoLas habe ich sowohl mit den Lehrenblättern als auch mit besagter Paste das Klappern schon in den Griff bekommen. Bei Schwarz-Lagern bin ich völlig deiner Meinung: die haben - korrekt eingebaut - gefälligst nicht zu klappern.

Nichtsdestotrotz würde mich jetzt schon noch mal die oben angefragte Kalrtext-Meinung von Rei zum Anzugsmoment interessieren. Schließlich isser der hiesige Deus clavi cochleatus (bloß beim Thema Reinigungsmittel und Chemie sollte man mit seinen Ratschlägen vorsichtig sein Mr. Green )
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Strassenschrauber
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 19:39    Titel: Antworten mit Zitat

Die Erklärung des Gottes der Schrauben habe ich auch nicht verstanden.

EDIT: Oder ist er der Gott des Spiralnagels?
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Strassenschrauber
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="pointer"]Bei originalen Lagern sollte die Bock-von-hinten-Paste gar nicht notwendig sein, da ist dann was anderes im Argen.[/quote]
Bei meiner SR war nix Anderes im Argen.
Da ist die Flächenpressung zwischen Lenkdorn und Lagerschale für Reparaturversuche mit irgendwelchen Pasten bestimmt zu hoch.

Vielleicht meinte Helmut dieses?

Wenn der Lenkdorn untermaßig ist oder wurde, ist er das bei jeder Art Lager.

EDIT: Die Pasten verhindern nur das Klackern, lösen nicht aber das Problem: Spiel zwichen Lenkdorn und Lagerschale.
Man hörts halt nicht mehr.


Zuletzt bearbeitet von Strassenschrauber am 26.11.2012 20:00, insgesamt 2-mal bearbeitet
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rei97
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 19:48    Titel: Antworten mit Zitat

pointer hat Folgendes geschrieben:
Also, kannst du noch mal im Klartext sagen, was du sagen wolltest? Geht 55 Nm oder 100-120 Nm schief?
P.

Also:
Wenn die Vorspannkraft von 100Nm auf das Hülschen das im Lager integriert ist kommt, dann staucht das und die berechnete Lagerluft vom Emil ist beim Teufel. Das Lager bekommt Brinelling und rubbelt, wie jedes Axiallager und auch jedes überspanntes Kerola.
Sorry , wenns jetzt a bischerl fachlich ist, aber der Emil hat mit seinen 50Nm bei dem Gewinde und Durchmesser recht.
Regards
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Strassenschrauber
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

Hoffentlich ist nix passiert!
Ich fahr schon eine ganze Weile mit den 110Nm auf der Schraube rum.

EDIT: Wobei die zu große Vorspannkraft ja erstmal das Gewinde im Lenkdorn und die Nutmutter trifft.
Wenn da das Spiel raus ist, geht die restliche Kraft auf die obere Gabelbrücke, oder?

EDIT2: Und dann auf die Schraube und das Gewinde im Lenkdorn.


Zuletzt bearbeitet von Strassenschrauber am 26.11.2012 20:40, insgesamt einmal bearbeitet
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005rs
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 20:02    Titel: Antworten mit Zitat

Straßenschrauber hat Folgendes geschrieben:

...
Richtig ist ein Drehmoment von 55Nm.
Ich habe gerade mit Emil Schwarz deswegen telefoniert, er hat mich gebeten, diese Information "in meine Kreise" weiterzugeben.
...


rei97 hat Folgendes geschrieben:
Also:
rechne mal bei einem Moment in der Grössenordnung die Flächenpressung in der Verbindung aus....Das kann nur schief gehen.
Diese Lagerung lebt von leichter Vorspannkraft in der Hülse, um die Lager optimal anzustellen.
Da muss wohl was Grundlegendes schief gegangen sein.
Ich lebe lieber mit Dirko in Spiel und einem 0,005er Spiel in der Verbindung bei einem deutlich niedrigeren Preis. Den TÜV hab ich schon ein paar mal aufgeschlaut, warum die Kerolas selbst bei optimaler Einstellung im Radialspiel beim Bremsen klappern.



Oha,
die Drehmomentangabe von 55Nm kann missverstanden werden!

*Gemeint ist damit NICHT das Anzugsmoment von unterer Gabelbrücke
(Lenkdorn ) und Einstellmutter. Dieses wird nach Gefühl (ca. 3-5 Nm )
angezogen, so dass die Lenkeinheit unter /obere Gabelbrücke leicht beweglich
ist.
*Die Kontermutter wird dann mit dem angegebenen Drehmoment zur Einstellmutter angezogen.

Gruß Pit.


Edit: Bilders zum Verständnis zugefügt.
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**Es gibt nix Besseres als was Gutes!**


Zuletzt bearbeitet von 005rs am 26.11.2012 20:23, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Strassenschrauber
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 20:09    Titel: Antworten mit Zitat

[quote]die Drehmomentangabe von 55Nm kann missverstanden werden![/quote]
Naja, deswegen habe ich geschrieben
"Drehmoment für die Schraube, die die obere Gabelbrücke gegen die Nutmutter presst"

Wenn wer das verständlicher schreiben kann, ändere ich das noch.


Zuletzt bearbeitet von Strassenschrauber am 26.11.2012 20:44, insgesamt 3-mal bearbeitet
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Strassenschrauber
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Ah, Foddos vom Emil-Schwarz-Lager!

Inzwischen sehen die etwas anders aus, er hat wohl einen anderen Lagerhersteller auftun müssen, weil FAG sowas nicht mehr produziert.

Emil Schwarz schreibt dazu, daß die Tragzahl mit den neuen Lagern noch besser ist.
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rei97
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

Also:
na ja, das ist ja dann fast das gleiche Verhalten der Kerolaverschraubung wie bei der Serie. Auch da brauchts ordentlich Spiel beim Lagereinstellen, dass mit der Lenkkopfschraube nicht unter 0 gegangen wird. Die zu fest auf dem Konus zu knallen ist eh blöd.
Deshalb sind dort 50Nm angepasst.
Die Lagerung selbst sollte nie in die Vorspannung gehen, deshalb mein erster Schreck.
Die Schwarzlagerung sollte eigentlich durch die lange Hülse das Klackern vermeiden.
Schön dass ein Bisserl Dirko bei Kerolas das auch kann....ohne Patent Mr. Green
Regard
Rei97
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Strassenschrauber
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 20:56    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Die Schwarzlagerung sollte eigentlich durch die lange Hülse das Klackern vermeiden.

Das ES-Lager löst das Problem mit dem Spiel ziwschen Lenkdorn und Lagerschale dadurch, daß die Lagerschale mit dem Lenkdorngewinde verbunden wird.

Und das merkt man auch am Fahrverhalten.
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rei97
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Also:
Ja schon, aber Gewindeluft ist auch da vorhanden, wenn nicht verspannt wird. Seisdrum, das Thema ist durch und auch für die interessant , die eine Serienlagerung einstellen wollen und mit 100Nm die Lagerung per Gewindespiel hoffnungslos überziehen. Es klackert zwar nichts mehr aber für das Lager ist das Friedhofsstille.
Regards
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Strassenschrauber
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 21:00    Titel: Antworten mit Zitat

Und nochmal zur "Dirko-Lösung":

Wir haben hier einen Hebel, dessen langer Arm von der Aufstandsfläche des Vorderrads bis zum Drehpunkt in Form des unteren Lenkkopflagers reicht, der kurze Arm reicht vom Drehpunkt (unteres Lenkkopflager) bis zur Kontakstelle zwischen Lenkdorn und Lagerschale.

Da KANN das rote Zeug nur noch Geräusche dämpfen.
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rei97
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

Also.
mehr war hier vom Dirko nie verlangt.
Es ist ein relativ hartes Gummimetallager, wenns ausgehärtet ist. Das reicht um Spiel lautlos zu machen. Weg bekommen ist so nicht.
Wer es teurer mag, muss das Spiel maschinenbaulich beseitigen.
Regards
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Strassenschrauber
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
mit 100Nm die Lagerung per Gewindespiel hoffnungslos überziehen. Es klackert zwar nichts mehr aber für das Lager ist das Friedhofsstille.

Dann wurde aber auch schon mit der Nutmutter zuviel Spannung draufgegeben.
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rei97
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 21:11    Titel: Antworten mit Zitat

Also:
das ist so als ob man 2 Gewinde mit noch mehr Moment gegeneinander verspannt , um das Axialspiel einer dazwischen liegenden Lagerung auszugleichen. Geht zwar schon, ist aber Einsatz unüberlegter Gewalt. Irgendwann sind die Gewinde plastisch verformt und laufen nicht mehr so ganz leicht.
Regards
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Strassenschrauber
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BeitragVerfasst am: 26.11.2012 21:12    Titel: Antworten mit Zitat

Und jetzt nimmt mir bitte die Sorge, ob durch das Anknallen der Lenkkopfschraube meine teure maschinenbauliche Lösung Schaden genommen hat.
Wie Pit schrieb, schreibt Emil Schwarz vor, die Nutmutter nur handfest/nach Gefühl anzuziehen und dann die Schraube mit Drehmoment von korrigieretn 55Nm anzuziehen.

Ich hab sie mit 110Nm angezogen und hoffe, es hat nichts kaputt gemacht.

Zitat:
Wobei die zu große Vorspannkraft ja erstmal das Gewinde im Lenkdorn und die Nutmutter trifft.
Wenn da das Spiel raus ist, geht die restliche Kraft auf die obere Gabelbrücke, oder?
Und dann auf die Schraube und das Gewinde im Lenkdorn.
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