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Antipoden- Zylinderverstärkung
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S&T
Hochwürden


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BeitragVerfasst am: 19.12.2009 20:18    Titel: Antworten mit Zitat

Helmut, dann argumentier doch mal nachvollziehbar deinen Standpunkt dazu...


nur so als Anregung... Ratlos
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And the lord said unto John "Come forth and receive eternal life".

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rei97
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BeitragVerfasst am: 19.12.2009 22:48    Titel: Antworten mit Zitat

Also:
genau da ist ja der Haken..
Nachvollziebare Argumente für die Lösung gibt es schon, aber es gibt 1000 Gründe sie sofort abzulehnen , da ja alles was nicht von hier ist erstmal nichts taugt. Ich hätte es etwas anders ausgeführt, aber vom Grundgedanken hat die Lösung halt was...Wäre interessant, ob noch jemand einen Kommentar dazu abgibt..
Regards
Rei97
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S&T
Hochwürden


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BeitragVerfasst am: 19.12.2009 23:21    Titel: Antworten mit Zitat

na komm, Butter bei die Fische...

vielleicht lassen wir mal persönliche Animositäten aussen vor...


Trag halt mal vor, was daran schlüssig zu sein scheint und warum, und was du evtl. anders machen würdest und warum.

Vielleicht kommt dann auch aus Wolfsburg mehr als Buchstabensuppe, und im Idealfall würde die München - Gallia Cisalpina - Connection dann auch noch Lust bekommen, sich zu äussern...


Ich find das Thema sehr interessant, kann aber ausser Vermutungen wenig beitragen, und davon gibts schon genug...



Wie ist der Mechanismus "Zylindermantelabriß"?
Was könnte man tun,um das zu vermeiden?
Was wurde hier getan?
Kann das hier Getane die Aufgabenstellung lösen?
Ja, weil...
Nein, weil...



So ein klein wenig Austausch ohne absolutistische Ansprüche? Fänd ich so zur Abwechslung mal ganz unterhaltsam...
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005rs
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BeitragVerfasst am: 19.12.2009 23:53    Titel: Re: Antipoden- Zylinderverstärkung Antworten mit Zitat

rei97 hat Folgendes geschrieben:
Also:
im Forum unserer Antipoden gefunden: Verstärkungsrohre eingeschweißt.


Regards
Rei97


Hier ist der Original Fred auch nochmal nachzulesen:
http://www.sr500forum.com/forum/viewtopic.php?f=9&t=2174
Eine ähnliche Lösung der Zugankerverstärung , nämlich die von "insider 6", habe ich in meinem Street Tracker realisiert.
Gruß Pit.
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rei97
Forum-König


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Beiträge: 7157
Wohnort: Denkendorf

BeitragVerfasst am: 20.12.2009 10:30    Titel: Antworten mit Zitat

S&T hat Folgendes geschrieben:
Wie ist der Mechanismus "Zylindermantelabriß"?.

Die Befestigung an 7 Punkten eines relativ steifen Flansches , der dann aber relativ dünn in den Mantel übergeht bringt Biegemomente + Zugkräfte in den Mantel. Da die Biegemomente sich relativ weit unten am Mantel mit den Zugkräften addieren ist dort der Bruch zu erwarten. Da auf der rechten Seite der Schacht mit zusätzlichen (3) Verschraubungen stützt, ist die Schwachstelle links mitten zwischen den beiden Hutmuttern im Mantel.
Zitat:
Was könnte man tun,um das zu vermeiden?.

3 Wege am bestehenden Bauteil:
1. Zuganker quer durch alles , aber der Umbau ist äußerst aufwendig und birgt trotzdem das Risiko des Totalabrisses , wie an einem bekannten BMW Bild zu sehen ist.
2. Die Zugkräfte im Mantel verringern. Das ist die bekannte Schraubenlösung, die aber die Momente kaum beseitigen kann. Deshalb gibt es auch damit ab und an Schäden.
3. Momente vermeiden und verursachende Kräfte als Zugkräfte direkt in den Obergurt leiten. Wie sehr das gelingt, hängt von der Steifigkeit der Rohre ab, da die wie eine parallelgeschalltete Feder zum Mantel, den Zugkräften gegenüber wirkt. Eine FE Rechnung kann diese Abstimmung verdeutlichen. Dabei gibt es mehrere Fügemöglichkeiten. Schrauben, schweißen oder löten..[/quote]
Zitat:
Was wurde hier getan? .

Nr. 3 in Schweißausführung.
Zitat:
Kann das hier Getane die Aufgabenstellung lösen?.

Dazu sollte man wie erwähnt eine FE Rechnung anstellen. Was dabei leider unbeantwortet bleibt ist der Schaden durch das Schweißen auf Maßhaltigkeit und Gefüge. Eine Schraublösung des Rohres unten könnte da helfen, würde aber den Einsatz der Alumuttern in Frage stellen, da das Rohr unten den Schraubbund beinhalten müsste. Ich würde zur Unterstützung jedefalls die 3 Schraubenzugentlastung noch dazu nehmen , die Rohrlösung auf die beiden linken Zylinderverschraubungen beschränken, da sich die Momente hier besonders negativ auf den Mantel auswirken.
Regards
Rei97
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fpg
Forum-König


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Beiträge: 5096

BeitragVerfasst am: 20.12.2009 11:08    Titel: Antworten mit Zitat

moin,

...
Zitat:
Dazu sollte man wie erwähnt eine FE Rechnung anstellen.
...na dann mal los !! (für alle die sich jetzt fragen sollten, was FE bedeutet : Finite Elemente .... eine methode die anhand möglichst genauer kenntnisse über die geometrischen zusammenhänge eines werkstückes z.b. die spannungsverteilung in bzw. um die betrachteten objekte berechnen hilft)

... das war aber nich rei's frage.... die lautete, ob das wer probiert hat... aber das nur am rande Mr. Green ... nun muss rei mal verständlich erklären, was denn der vorteil der röhren ist, ohne auf die nicht vorhandene modellierung hinzuweisen... also mal konkret werden (damit ggf. auch angreifbar...) ... hierbei tät ich persönlich mehr wert auf die schwachpunkte legen (positives birgt ja immer die gefahr der verklärung...)

jetzt also los ! der hammer wäre ne FE-darstellung für die unterschiedlichen thermischen zustände ! mich persönlich würde der einfluss von beschädigungen in der fussfläche interessieren (kerbkräfte und so...)

der fpg
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tradition ist nicht das aufbewahren der asche, sondern das weiterreichen der streichhölzer ...



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Zuletzt bearbeitet von fpg am 20.12.2009 17:00, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Hudriwudri
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BeitragVerfasst am: 20.12.2009 16:57    Titel: Antworten mit Zitat

S&T hat Folgendes geschrieben:
ich hätts lustiger - bzw. schlicht interessanter - gefunden, wenn mal jemand Argumente samt nachvollziehbare Begründungen gebracht hätte...

stichel


Mei ich weisz ja nicht wieviel Argumente statt begruendungen ihr wollt aber ich waere schon etwas beleidigt wenn meine schon stattgefundenen Feststellungen bzgl. Schweisspannungen nicht als Argumente betrachtet wuerden. Faust auf dem Tisch um dem Nachdruck zu verleihen!!!

l.g. Christian

PS: Abgesehen dass "alles von hier..." meines Erachtens eine ...naja sagen wir mal ehrenruehrige Bemrkung ist(die mich ehrlich gesagt auch auf die Palme bringt wenn mir wer vorwirft Neuen(oder nich soo neuen) Ideen nicht aufgeschlossen zu sein...da ich so weit moeglich sehr wohl offen bin gegenueber "guten Ideen" wobei mir der ganze Fred etwas "sparmotiviert" anmutet wenn man bedenkt dassz es fuer relativ/vergleichsweise wenig Geld Sandguszzylinder gibt....gell helmut ..aber vielleicht ist das ja nicht genuegend Low budget?? Mr. Green

l.g.

Christia
n


Zuletzt bearbeitet von Hudriwudri am 20.12.2009 17:48, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Hudriwudri
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BeitragVerfasst am: 20.12.2009 17:18    Titel: Antworten mit Zitat

fpg hat Folgendes geschrieben:
moin,

...
Zitat:
Dazu sollte man wie erwähnt eine FE Rechnung anstellen.
...na dann mal los !!


Also wenn das wer schafft namelich das nachengineerederweise ala pimp my zylinder zu machen "Hut ab" .... weil genau da hab ichda kopfweh das das kaum in den griff zu kriegen ist mit schweissverfahren....besser als Serie ...fuer eine Weile; allemal...aber dann?? Katerstimmung.

Aehnlich dem Muehli stell ich mir schon die frage.."FUER WAS???" wenn es in aller Hinsicht migliore Sandguszzylinder gibt!!!

Mit ALMg schwer zu schweissen mit ALSi kaum Duktilitaet...und NEIN NEIN NEIN ich hab keine LUST mich an einem/Eurem innerdeutschen Zwistigkeitsverursachten Diskurs zu beteiligen.


l.g.

Christian
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Hudriwudri
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BeitragVerfasst am: 20.12.2009 17:39    Titel: Antworten mit Zitat

rei97 hat Folgendes geschrieben:
S&T hat Folgendes geschrieben:

Was könnte man tun,um das zu vermeiden?.




2. Die Zugkräfte im Mantel verringern. Das ist die bekannte Schraubenlösung, die aber die Momente kaum beseitigen kann. Deshalb gibt es auch damit ab und an Schäden.



3. Eine FE Rechnung kann diese Abstimmung verdeutlichen. Schrauben, schweißen oder löten..

Zitat:
Was wurde hier getan? .


Was will man sonst tun und v.a. wieso wenns genau fuer das sandguszzylinder gibt??

Nix weil die meisten Schweisser theorieunbewanderte Deppen sind.. tut leid ist aber so!!

Nr. 3 in Schweißausführung.

Wer macht FE anhand von einigen unbekannten (mit den ueblich verdaechtigen Schweissermetzgern und den daher fluktuierenden Temperaturen??) Variablen ??
FE ist ein Terminus den man gern virtuell dehnen kann allerding ist er von rellen Vorbedingungen abhaengig (und die von den ueblichen Verdaechtigen in all den Jahren hab ich net einmal eine Handvoll in solchen Sachen faehige Schweiszer kennengelernt) und die sind "schwankend"

Schrauben Najo (fuer was mit SG-zylinder)?
Schweiszen Oehoem ..wer machts(fuer was mit SG-zylinder)???
Loeten?? Wie wo und in welcher Weise?? Koennt wirdaber net hinhauen m.Ea. eine weitere theoriegeladene Idee die in der realen Welt net funzt... Hat irgendwer schon von EUCH "beruflich..Professionell" ernsthaft Alu geloetet..."nein ich mein das ernst" unabhaengig von all dem Forums Bla bla bla..."ich schon und es ist kein zucker schlecken" naemlich soo das es passt..und haelt....Naja kein kommentar zu dieser Idee namelich einer Idee bzg. Loeten ohne Vorgaben wie denn solch eine "Loetung" reell funzn sollte.
Und die Haltbarkeit je nach der Loet vorbedingung...naja...kein kommentar



Wer macht es??
Ohne REstkreafte durch die Schweissung reinzubringen??
Nur daran zu denken bringt mir Gaensehaut, v.a. wenn das Basis material ein ALSi Grundmaterial ist...aber sei es wie es sei
Zitat:
Kann das hier Getane die Aufgabenstellung lösen?.

Dazu sollte man wie erwähnt eine FE Rechnung anstellen. Was dabei leider unbeantwortet bleibt ist der Schaden durch das Schweißen auf Maßhaltigkeit und Gefüge. Eine Schraublösung des Rohres unten könnte da helfen, würde aber den Einsatz der Alumuttern in Frage stellen, da das Rohr unten den Schraubbund beinhalten müsste. Ich würde zur Unterstützung jedefalls die 3 Schraubenzugentlastung noch dazu nehmen , die Rohrlösung auf die beiden linken Zylinderverschraubungen beschränken, da sich die Momente hier besonders negativ auf den Mantel auswirken.
Regards
Rei97[/quote] Mr. Green


PS: NOCH EINMAL ohne die duchaus richtigen Argumente bzgl. Gefuegeveraenderung zu demontieren hab ich bisher immer noch nicht das Argument von schweisverursachten Restspanunngen von DIr gehoert...das imho immens wichtig ist weil erst wenn das im GRiff ist interessiert mich wie grob oder fein oder sonstwie die Korngrenzen sind...alles andere ohne Klaerung der zugrundeliegenden Vorparameter ("SCHWEISZ"konstruktion..in "LEICHTBAU" sprichg ALU)ist imho fia die Fisch

ohne irgendwem vor den kopf zu stoszen und ohne die freud von irgendjemand an seinem Projekt zu demontieren.

l.g. und nix fuer ungut

Christian
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SRatte
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BeitragVerfasst am: 20.12.2009 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
(für alle die sich jetzt fragen sollten, was FE bedeutet : Finite Elemente .... eine methode die anhand möglichst genauer kenntnisse über die geometrischen zusammenhänge eines werkstückes z.b. die spannungsverteilung in bzw. um die betrachteten objekte berechnen hilft)



es fragen sich nicht alle, sogar nicht-studierte haben das schonmal gehört
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1978 SR500, 1981 SR500, 1990 Springer Softail, 1995 XJR1200......und nix neueres
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fpg
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BeitragVerfasst am: 20.12.2009 18:15    Titel: Antworten mit Zitat

moin,

Zitat:
es fragen sich nicht alle, sogar nicht-studierte haben das schonmal gehört



... das finde ich gut Mr. Green

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rei97
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BeitragVerfasst am: 20.12.2009 18:39    Titel: Antworten mit Zitat

Also:
Tja, eine FE Rechnung von einer recht grob simulierten Geometrie würde schon erheblich Klarheit bringen, wie die Biegespannungen im Mantel verringert werden. Ich schäze, daß da durchaus 30% drin sind. Wg. mit den Schrauben sind es 0%. Eine Testversion von Catia wäre sicher kein Problem.
Leider fehlt mir für sowas dzt die Zeit , aber in 2 Jahren könnte das was werden. Vielleicht hat ja ein cand. Mach. Lust sich an einer vereinfachten Modellierung zur Erhellung des Ansatzes Rohr zu versuchen und dann das Modell mit der vereinfachten Annahme der Mantel sei unter einer Kraft 1 gezogen um die prozentuale Spannungsverringerung herauszubekommen.
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fpg
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BeitragVerfasst am: 20.12.2009 18:53    Titel: Antworten mit Zitat

moin,

... ich dachte, du hättest das schon fertig.... Suse


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BeitragVerfasst am: 20.12.2009 18:58    Titel: Antworten mit Zitat

Also
Na ja, Wie lange man mit Modellieren verbringen kann , lass Dir von den Freaks erzählen, die hier schon einige Modelle gezeigt haben. Mir glaubst Du das ja sowieso nicht. Das waren aber meist tote Solids, die für eine FE Modellierung als Basis nicht taugen. Dann kommt die Rumspielerei mit den FE-Elementen und zuguterletzt die Lastfall Generierung. Unter einer Woche intensiver Arbeit ist da nichts zu machen.
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BeitragVerfasst am: 20.12.2009 19:03    Titel: Antworten mit Zitat

moin,


.... ich hab dafür ja auch meine kulis Mr. Green ...früher (quasi zu meiner zeit), da hab ich das noch selbst gemacht... aber heute...... keine zeit....

...aber wie kommt denn jetzt die erkenntnis über die fragenden ???
was zeichnet die röhrenlösung ingenieurtechnisch so besonders aus ??? die gemeinde wartet.... und ich bin sowas von ahnungslos....echt !

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BeitragVerfasst am: 20.12.2009 20:43    Titel: Antworten mit Zitat

moin,

... och menno.... ich geb mir alle mühe, mich zu demontieren und du bügelst gleich wieder die falten aus dem sack.... is doch blöd sowas.... ich hätte jetzt ne erklärung vom alt-ing erwartet... so recht glaub ich dir eh' nich.... Mr. Green

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sven
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BeitragVerfasst am: 21.12.2009 10:15    Titel: Antworten mit Zitat

kohai hat Folgendes geschrieben:
ca. 60kN ... das hält ohne probleme eine einzelne 8.8 M6 schraube.

Cool! Solche 8.8er will ich auch, wo gibt's die? Mr. Green

Gruß
Sven
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BeitragVerfasst am: 21.12.2009 10:30    Titel: Antworten mit Zitat

moin,

... die paar new-tons .... (hihi.... komplette demontage.... Mr. Green )

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fpg
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BeitragVerfasst am: 21.12.2009 14:45    Titel: Antworten mit Zitat

moin,


... sach ich doch... so recht glaub ich dir nich.... Mr. Green (bei euch fachleuten muss man aber auch soooooo aufpassen..... )


sven, wenn du mit etwas weniger zufrieden wärst: kohlefaserschrauben können ca. 45kn/mm²

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BeitragVerfasst am: 21.12.2009 15:32    Titel: Antworten mit Zitat

moin,

... kohlefaser max. 45 kn ....


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